+43 662 824598
Über den Kurs

Warum dieser Kurs anders aufgebaut ist

Statt reiner Theorie oder reiner Praxis verbindet der Kurs beides bewusst. Kurze fachliche Einheiten schaffen die Grundlage, Besuche an echten Bienenständen zeigen, wie sich das Gelernte in der Realität verhält.

Reihe von Bienenstöcken auf einem Flachdach mitten in der Stadt
Hintergrund

Entstanden aus der Arbeit an städtischen Bienenständen

Der Kurs ist aus der laufenden Betreuung mehrerer Bienenstände in Salzburg entstanden, darunter Standorte auf einem Flachdach und in einem Gemeinschaftsgarten am Stadtrand. Immer wieder kamen Fragen von Personen, die selbst mit der Imkerei beginnen wollten, aber nicht wussten, wo sie ansetzen sollten.

Daraus entstand ein Format, das genau diese Lücke schließt: verständliche Theorie, kombiniert mit direktem Kontakt zu Völkern, die tatsächlich in einem städtischen Umfeld gehalten werden. Fragen zur Nachbarschaft, zum Platzbedarf oder zur Genehmigung lassen sich so an konkreten Beispielen besprechen.

Unser Ansatz

Vier Grundsätze, die den Kurs prägen

Ausgewogenheit zwischen Theorie und Praxis

Jede Einheit verbindet einen kurzen fachlichen Teil mit einem Besuch am Volk, damit Wissen und Beobachtung zusammenfinden.

Raum für Fragen

Die Gruppengröße ist bewusst begrenzt, damit individuelle Fragen direkt an der Beute besprochen werden können.

Städtische Realität

Themen wie Balkonhaltung, Dachflächen und Abstand zur Nachbarschaft werden nicht als Randthema, sondern als Kernthema behandelt.

Verantwortungsvoller Umgang

Der respektvolle Umgang mit dem Volk und ein ruhiges Auftreten am Bienenstock stehen bei jedem Praxisbesuch im Vordergrund.

Methodik

So läuft eine typische Einheit ab

01

Kurzer Theorieteil

Ein fachliches Thema wird in etwa dreißig Minuten aufbereitet, mit Bildmaterial und einfachen Erklärungen ohne Fachjargon.

02

Fahrt zum Bienenstand

Der Weg zum jeweiligen Standort wird gemeinsam zurückgelegt, meist innerhalb Salzburgs oder der näheren Umgebung.

03

Praxis an der Beute

Unter Anleitung wird die Beute geöffnet, Rahmen werden betrachtet und das zuvor Besprochene wird sichtbar gemacht.

04

Nachbesprechung

Zum Abschluss werden offene Fragen gesammelt und, falls sinnvoll, in die nächste Einheit mitgenommen.

Person in Schutzanzug steht in einem Garten neben Bienenbeuten
Kursleitung

Praxisnähe statt reiner Lehrbuchvermittlung

Die Kursleitung betreut seit mehreren Jahren Bienenvölker an unterschiedlichen städtischen Standorten. Diese Erfahrung fließt unmittelbar in die Kursinhalte ein: Beispiele stammen aus der eigenen Praxis, nicht ausschließlich aus der Literatur.

Der Unterricht erfolgt in deutscher Sprache, einzelne Fachbegriffe werden bei Bedarf auf Englisch ergänzt, sofern dies für die Verständigung hilfreich ist.

Fragen zur Kursleitung stellen

Sie möchten wissen, welches Format passt?

Ein kurzer Austausch im Vorfeld hilft, das passende Kursformat für Ihre Situation zu finden.

Kontakt aufnehmen